Archiv für den Monat: Oktober 2016

stadtraumleben goes ARD Digital Camp – Zukunft der Arbeit

Wie werden wir in Zukunft arbeiten? Wie verändert die digitale Vernetzung unser Arbeitsleben? Wie verändern sich die Arbeitsplätze? Wie sehen unsere täglichen Arbeitswege aus? Wird meine Arbeit immer weniger Wert sein? Kann ich von meiner Arbeit noch gut leben? Und wie wollen wir leben? Work-Life-Balance?

Gemeinsam mit über 200 jungen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, Studierenden
und Auszubildenden werde ich am Mittwoch im Digital Camp in Berlin über die Zukunft der Arbeit sinnieren, diskutieren und Konzepte entwickeln, die den Auftakt der ARD-Themenwoche „Zukunft der Arbeit“ Ideen und Visionen für die Arbeitswelt von Morgen entwickeln bilden. In offener Camp-Atmosphäre kreieren wir die Arbeitswelt von morgen. Unsere Ergebnisse werden noch am selben Tag Entscheidungsträgern der Medienwelt vorgestellt.

Herrliche Vorfreude!!! Und btw das Berliner Schwarz zu Blau ist eine sehr willkommene Abwechslung zum allzutäglichen Arbeits-Kuntergrau, über das sich dringend Gedanken gemacht werden muss.

Offene Fragen und Anregungen gern hier kommentieren, ich werde sie mit in die Diskussion tragen!

ARD Digital-Camp Themewoche 2016 Zukunft der Arbeit

http://www.ard.de/home/themenwoche/ARD_Digitalcamp/3411460/index.html

 

Freiham – Städtebauliches Modell der Landeshauptstadt München

Nähere Infos zur städtebaulichen Idee Freiham gibt es hier

Um einen zentralen Stadtplatz gruppieren sich drei Hochhäuser, die das neue Entree des Quartiers markieren. Am Platz, der nach Norden in eine Fußgängerzone mündet, finden sich alle Funktionen mit innerstädtischem Charakter - großzügiger Einzelhandel, Gastronomie, Dienstleistungen sowie Büroflächen bilden das wirtschaftliche Rückgrat. Hinzu kommen ein Hotel und eine Außenstelle der Münchner Volkshochschule. Differenzierte Wohnangebote, insbesondere auch betreutes und studentisches Wohnen, sorgen für einen breiten demografischen Querschnitt. Gestärkt wird das Stadtteilzentrum durch eine Trambahn-Endstation und Bushaltestellen. Ein Quartierszentrum mit Läden für den täglichen Bedarf, einem Bürgerhaus, einem Alten- und Servicezentrum sowie einem Pflegeheim bildet die Mitte des nördlichen Wohngebiets.

Städtebauliches Modell der bisher gesatzten Bauabschnitte. Die weißen Flächen stellen die noch zu beplanenden Baufelder dar, auf denen Wohnquartiere und ein Sportpark entstehen sollen. Um einen zentralen Stadtplatz gruppieren sich drei Hochhäuser, die das neue Entree des Quartiers markieren. Am Platz, der nach Norden in eine Fußgängerzone mündet, finden sich alle Funktionen mit innerstädtischem Charakter – großzügiger Einzelhandel, Gastronomie, Dienstleistungen sowie Büroflächen bilden das wirtschaftliche Rückgrat. Hinzu kommen ein Hotel und eine Außenstelle der Münchner Volkshochschule. Differenzierte Wohnangebote, insbesondere auch betreutes und studentisches Wohnen, sorgen für einen breiten demografischen Querschnitt. Gestärkt wird das Stadtteilzentrum durch eine Trambahn-Endstation und Bushaltestellen. Ein Quartierszentrum mit Läden für den täglichen Bedarf, einem Bürgerhaus, einem Alten- und Servicezentrum sowie einem Pflegeheim bildet die Mitte des nördlichen Wohngebiets.

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