Archiv der Kategorie: Raum

Freiham – Städtebauliches Modell der Landeshauptstadt München

Nähere Infos zur städtebaulichen Idee Freiham gibt es hier

Um einen zentralen Stadtplatz gruppieren sich drei Hochhäuser, die das neue Entree des Quartiers markieren. Am Platz, der nach Norden in eine Fußgängerzone mündet, finden sich alle Funktionen mit innerstädtischem Charakter - großzügiger Einzelhandel, Gastronomie, Dienstleistungen sowie Büroflächen bilden das wirtschaftliche Rückgrat. Hinzu kommen ein Hotel und eine Außenstelle der Münchner Volkshochschule. Differenzierte Wohnangebote, insbesondere auch betreutes und studentisches Wohnen, sorgen für einen breiten demografischen Querschnitt. Gestärkt wird das Stadtteilzentrum durch eine Trambahn-Endstation und Bushaltestellen. Ein Quartierszentrum mit Läden für den täglichen Bedarf, einem Bürgerhaus, einem Alten- und Servicezentrum sowie einem Pflegeheim bildet die Mitte des nördlichen Wohngebiets.

Städtebauliches Modell der bisher gesatzten Bauabschnitte. Die weißen Flächen stellen die noch zu beplanenden Baufelder dar, auf denen Wohnquartiere und ein Sportpark entstehen sollen. Um einen zentralen Stadtplatz gruppieren sich drei Hochhäuser, die das neue Entree des Quartiers markieren. Am Platz, der nach Norden in eine Fußgängerzone mündet, finden sich alle Funktionen mit innerstädtischem Charakter – großzügiger Einzelhandel, Gastronomie, Dienstleistungen sowie Büroflächen bilden das wirtschaftliche Rückgrat. Hinzu kommen ein Hotel und eine Außenstelle der Münchner Volkshochschule. Differenzierte Wohnangebote, insbesondere auch betreutes und studentisches Wohnen, sorgen für einen breiten demografischen Querschnitt. Gestärkt wird das Stadtteilzentrum durch eine Trambahn-Endstation und Bushaltestellen. Ein Quartierszentrum mit Läden für den täglichen Bedarf, einem Bürgerhaus, einem Alten- und Servicezentrum sowie einem Pflegeheim bildet die Mitte des nördlichen Wohngebiets.

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FreitagsFreiraum über den Dächern von Barcelona

Die fünfte Fassade, das Dach von Gebäuden wird auch hierzulande mehr und mehr entdeckt und genutzt. Das haben wir schon in unserem FreitagsFreiraum zum Dachgarten in München Riem geteilt. Eine Dachterrasse oder ein Dachgarten sind aber auch eine fancy Sache – so über den Dächern der Stadt grillen, Beisammensein, feiern, sporteln, hängen, garteln und und und. Zu luxuriösen Penthouse-Wohnungen gehört eine schnieke Dachterreasse bereits zum guten Ton, aber das soll nicht Regel sein. Es gibt Konzepte, die vorsehen, die Dächer für alle Bewohner zugänglich zu machen, nicht nur für die Upper-Class-Wohnungen.

In anderen europäischen Städten ist das schon eine Selbstverständlichkeit, die Dächer als Freiraum zu nutzen. In Barcelona verfügt nahezu jedes Gebäude über eine Dachterrasse und die Aussicht ist spektakulär-romantisch-schön. Der beste Ort, ein Gläschen Wein zu trinken und Käse, Oliven und Boquerones zu essen – perfecto oder perfecte, wie die Katalanen sagen würden. Weiterlesen

1,2,3 from New York to Germany – Brownbag Session im Stadtplanungsamt München mit Ralph Blessing, Deputy Director of City Planning in NYC

From New York to Germany

Ralph Blessing, Deputy Director of City Planning in NYC, zu Gast im PlanTreff des Referats für Stadtplanung und Bauordnung München

Eine Mittagspause mal anders. Der Deputy Director of City Planning aus New York City Ralph Blessing hat uns im Planungsreferat in München besucht und von seiner Planer-Realität straight outta US east coast erzählt. Die Brownbag Session ist ein lockeres, informelles Meeting während der Mittagszeit. In Amerika ist es üblich, seine Brotzeit in einer braunen Tüte mit zur Arbeit zu nehmen. Bei einer Brownbag Session ist jeder dazu eingeladen, seine Brotzeit mitzubringen und während des Vortrags zu essen. Das ist im Planungsreferat nicht so ganz angekommen. Wahrscheinlich haben sich die meisten nicht so recht getraut, denn wie haben wir in der Schule gelernt, wenn jemand was vorträgt, isst man nicht, sondern hört aufmerksam zu. Nur vereinzelt haben sich ein/zwei Zuhöhrer getraut, ihre Semmel auszupacken.

New York City, Glamour, Skyline, Hipster, Mode, Schöne Menschen, Bronx, Central Park, Film, Ratten in der U-Bahn… Tausend Assoziationen kommen einem in den Sinn. Da ist es schon sehr cool, einen Berufs-Spezl zu Gast zu haben, der mal ein bisschen was von der auch eher unglamourösen Verwaltungsarbeit erzählt. New York hat ca. 8 Millionen Einwohner, das sind so viele wie München, Frankfurt, Berlin und Hamburg zusammen. Weiterlesen

urban playground Barcelona #FreitagsFreiraum

Explore Barcelona auf dem Board.

Es ist wohl schon lange kein Geheimnis mehr, dass Barcelona das Mekka schlechthin ist, wenn es um’s Skaten und Street-Kultur geht.

Barcelona, Raval am Museu d'Art Contemporani de Barcelona

Durch die rasante Entwicklung, die Barcelona in den letzten 25 Jahren mitgemacht hat, hat sich ein regelrechter Boom entwickelt. Weiterlesen

Alles muss raus! – Bauschule Wagenhalle

Die Sanierung der Wagenhallen im Stuttgarter Nordbahnhofviertel soll am 1. Januar 2017 beginnen und ca. ein Jahr dauern. Wohin aber mit den Künstlern und Kulturschaffenden des Kunstvereins Wagenhalle während der Sanierungsarbeiten?

Der Kunstverein mit über 80 Künstlerinnen und Künstlern plant, in dieser Zeit weiterhin vor Ort zu arbeiten und in eine temporäre Stadt aus Containern und weiteren mobilen Räumen auf den Vorplatz der Halle auszuweichen. Weiterlesen

Wer zuerst kommt, mahlt zuerst.

Herrlich, diese schönen Bilder, die der Alltag im Stadtteil produziert. Seit das Parkraummanagement der Stadt Stuttgart Anfang Juni seinen Geltungsbereich erweitert hat, sprießen in den Stadtteilen die Parkscheinautomaten an allen Ecken. Blöd nur, dass die Räume bereits ihre jeweilige Bestimmung haben.

An diesem schönen Ort in Heslach z.B., ist es quasi das Gewohnheitsrecht der Gelben Säcke, Monat für Monat ihr Lager aufzuschlagen und auf die Abholung durch die Müllabfuhr zu warten. Dabei zeigen sie sich völlig unbeeindruckt von den neuen Parkscheinautomaten. Wer zuerst kommt, mahlt eben zuerst und die Gelben Säcke waren definitiv vor den Parkscheinautomaten vertreten.

Aber hey, kein Grund sich zu ärgern: Vielleicht solltet ihr hier einfach tanzen?!

FreitagsFreiraum – Freiluftsupermarkt Freiham

Achtung, Alliterations-Alarm!! FreitagsFreiraum Freiluftsupermakrt Freiham.

Der neue Stadtteil Freiham ist seit Jahrzehnten das größte, schönste, teuerste, besonderste Baby der Landeshauptstadt München. Bis zu 20.000 Menschen sollen hier künftig leben. Auf rund 350 Hektar ehemalig landwirtschaftlich genutzter Fläche entstehen Wohnungen, Büroräume, Gewerbeflächen und Bildungseinrichtungen wie zum Beispiel ein Bildungscampus. Den städtebaulichen und landschaftsplanerischen Wettbewerb zum Gesamtkonzept des Quartiers gewannen 2011 die Büros Ortner & Ortner mit BSM, Berlin und Topotek 1 aus Berlin (Teil A) sowie West 8 aus Rotterdam (Teil B). Weiterlesen

FreitagsFreiraum – Eisberg in Sicht

Eisberg in Sicht möchte man in Oslo laut ausrufen wenn man das Opernhaus erblickt. Es ist kein panischer Schrei wie damals auf der Titanic, sondern Ausdruck der Faszination über den Anblick eines architektonischen Highlights am Horizont.

„Das Gebäude ist so viel Landschaft, wie Architektur.“  Snøhetta

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InGOLDcity VIII – Akzeptanz und Förderung

Dass moderne Firmen junge, kreative und gut ausgebildete Leute suchen, steht fest. Ebenso wie die Tatsache, dass Städte Kulturschaffende und Kreative brauchen, um weiche Standortfaktoren und damit das Image auszubilden. Denn so entsteht eine attraktive Ausstrahlungskraft für Zuzügler und Bürger. (Vgl. Grafe, 2011: 64)

Wie kann so ein komplexer Organismus wie Kreativwirtschaft und Nischenkultur gefördert werden? Weiterlesen