InGOLDcity VI – diggin‘ for gold

Wir erinnern uns an die Wetterkarte: Fast überall Nebel und Niederschlag auf dem Kreativ-Index.
Auf meiner Suche nach InGOLDcity habe ich mich selbst auf den Weg gemacht, funkelnde Orte in der Stadt zu finden, denn es gibt sie, die kleinen, hellen Orte, die sich abheben, die manchmal gar nicht von jedermann gefunden werden wollen oder für so viele schon ein wichtigenr Ausgleich zum Einheitsbrei geworden sind, dass sie alles andere als Geheimtipps sind.

Außerdem will ich hier Orte aufzeigen, die Potenzial haben. Viel Potenzial haben, um Vielfalt in die Technik-Stadt zu bringen.

Ich präsentiere nun
Eine Auswahl an Orten, die gleichzeitig auch Lieblingsorte der befragten jungen Erwachsenen sind:

Urban Playground

Die Downhiller haben aus eigener Kraft und mit viel Passion und Herzblut ihre individuelle Location im Glacis am Klenzepark geschaffen. Sie bahnten sich Parcours durch das holprige Gelände und installierten Rampen und kreierten sich so ihre ganz eigene versteckte Kulisse – die nebenbei der Rückseite der alten Festungsanlagen einen neuen Charakter gibt. Mega!Bikepark Glacis Ingolstadt

Bikepark Glacis IngolstadtBikepark Glacis IngolstadtBikepark Glacis IngolstadtIn den wärmeren Monaten treffen sich außerdem nahezu jeden Sonntag ein paar Jungs und Mädels in der Innenstadt mit ihren Bikes, um, ähnlich wie die Skater, das Stadtmobiliar herauszufordern. Manchmal haben sie sogar einen Fahrradanhänger mit Boxen dabei und biken bei lässig-smoothigem Jazz oder Swing am Theatervorplatz.Downhill, Biken am Theater IngolstadtDownhill, Biken am Theater Ingolstadt


Skater lesen die Stadt auf andere, unkonventionelle Weise. Für sie ist die Herausforderung wichtig, andere, schwierigere Orte zu finden, um auszuprobieren. Sie möchten die Stadt auf spielerische Art entdecken und sehen den urbanen Raum als Spielfläche für ihren Sport. Außerdem nutzen sie Straßenzüge und Plätze manchmal auch als Bühne. Nun gibt es da die Halle 9 am Hauptbahnhof und einige angelegte Skateparks, in denen Jugendliche ihrem Hobby nachgehen können. Fragt sich nur, ob das der richtige Ansatz ist, Skatern einen festen Platz vorzusetzen, auf dem sie zu bestimmten Zeiten skaten können. Der Reiz des Skatens besteht ja wie gesagt darin, die Stadt neu zu entdecken, anders zu interpretieren und so auch Unorten ein neues Gesicht zu geben. Während des Winters und an Regentagen ist so eine Indoorhalle allerdings bestimmt nicht verkehrt. Unseren ausführlichen Bericht inklusive Lob und Kritik zur Eröffnung der Jugendtrendsporthalle und des Kulturzentrums neun findet ihr hier.

Die Halle 8 nebendran wäre ein noch ungenutztes Potenzial, das recht shabby und grintig daher kommt, aber ein ungeschliffener Diamant ist. Da könnte einiges gehen in Sachen Gold für Ingobongo. Musik, Kultur, Jam-Sessions, Partys, Kunst und Krempel… Alles, aber bitte nicht ganz so clean wie in der neun daneben, bitteschön.Halle 8 Ingolstadt


Lerchen und Eulen

Clubbing und Partys sind Ausdruck einer jungen Generation und ein wichtiger Imagefaktor für Städte. Wie schon die Studie Deutschlands lebendigste Städte erkannt hat (InGOLDcity I), ist jungen Arbeitnehmern eine gute Clubszene wichtig, in der sie auf Gleichgesinnte treffen, neue Musik kennenlernen, aber auch ihre Musik ausleben und feiern können. Durch Clubkultur wurden beispielsweise die Mashup-Partys Yum Yum und die PandaPartys – beide aus München – bundesweit bekannt. Sie interpretieren alte Songklassiker neu, mixen Stilrichtungen wild durcheinander und konnten so Musikkultur bereichern und die Lebensart, den Zeitgeist Back to the roots mit der aktuellen Musik kombinieren: Kult, der im Club entstanden ist.

Maki
Das Maki ist in der Ingolstädter City ansässig und versteht sich als Institution für gute Musik. Den beiden (noch) Betreibern ist es wichtig, sich vom Mainstream abzuheben und mit einem gewissen Anspruch an Musik, einen bestimmten Zeitgeist aufzunehmen. Das fängt schon beim Radio an, sagen sie. Welche Radiosender gibt es in Ingolstadt?

»Da ist es eben wichtig, in der Szene den Leuten bisschen was anderes zu bieten, die Leute zu erziehen und zu sagen, es gibt auch andere Sachen, als das, was ihr jeden Tag im Radio hört.«

Maki Club IngolstadtDeshalb gibt es auch ein Undergroundradio, das jeden Montagabend unterschiedlichen Künstlern eine Plattform bietet, sich und ihre Musik zu präsentieren und dabei nicht auf Konventionen oder Musikwünsche einzugehen, sondern nur das zu spielen, worauf sie gerade Bock haben.
»Entweder man mag’s oder man mag’s nicht und geht weiter.« Wir lieben es und wissen gar nicht, wo wir jetzt hin sollen, wenn das Maki Ende des Jahres seine Türe schließt. Heimatlos werden wir sein. Für uns tragisch. Hoffen wir mal die Redewendung Es kommt nichts besseres nach stimmt in diesem Fall nicht!!

 

Tagtraum
Das Tagtraum am Paradeplatz ist einer der wichtigsten Treffs der Kunst- und Kulturszene. Es ist Künstlercafé, Bar, Restaurant und Partyraum in einem.Tagtraum Ingolstadt

 

Rosengasse
Die Rosengasse ist eine schnucklig-borzige, gemütliche Kneipe mit Wohnzimmerflair. Das Ambiente setzt auf Entschleunigung und die alten, massiven Möbel in Kombination mit Hüttenromantik und Flohmarktflair lassen ein zweites Wohnzimmer für alle zugezogenen Heimatlosen entstehen, was einzigartig für Ingolstadt ist. Der Hinterhofcharme mit der angrenzenden Scheune für Konzerte zieht auch unter der Woche alteingesessene Ingolstädter und Zuzügler an. Die Rosengasse schafft es ganz automatisch, junges und älteres Publikum anzuziehen und ein Hotspot für Studenten, Rosengasse IngolstadtNachtschwärmer, Hungrige, die gute alte Hausmannskost lieben und Feierabend-Stammtische zu werden.

 

 

Detter
Detter IngolstadtAuch das Café Detter ist so eine zweite Heimat für Nachtschwärmer und Nachtschichtler. Es hat abends und nachts bis in die frühen Morgenstunden geöffnet und ist eine bodenständige Kneipe für kunterbuntes Publikum: Schauspieler, Taxler, Schnitzelliebhaber und hungrige Studenten.

 

 

Theater
»Das Publikum ist dem Theater sehr zugewandt. Wo hat man das sonst noch? Das gibt‘s kaum noch. Ich habe selten eine solche Zugeneigtheit dem Ensemble und dem Theater gegenüber erlebt. Also das Theater spielt schon eine sehr große, auch emotionale Rolle in der Stadt. Für mich ist das Theater das Herzstück der Stadt und wie das Theater pulsiert, pulsiert auch ein bisschen die Stadt mit.« (Knut Weber, November 2014, Intendant des Stadttheaters) Mit der Spielzeiteröffnung bespielt das Stadttheater jedes Jahr Orte in der Stadt, die so nicht mehr wahrgenommen, vielleicht sogar vergessen wurden. Die Absicht dahinter ist, diese mit Hilfe der Kunst neu zu beleben, zu verändern anders zu interpretieren und neue Sichtweisen auf den Stadtraum zu erzeugen. Ins Offene! Vor dem Hintergrund der aktellen Diskussion, dass die Sanierung des Theaters auf unbestimmte Zeit verschoben wurde, ist das Zitat schon ziemlich bitter. Das Theater hat mittlerweile einen so großen Stellenwert erreicht und erfüllt so viele und vielfältige Aufgaben, die innerhalb einer funktionierenden Gesellschaft essenziell sind, dass es da nix mehr zu pulsieren gibt, wenn das 50 Jahre alte Gebäude nicht zeitgemäß und funktionell saniert wird und für die Übergangszeit neue Spielstätten gefunden werden.
– grün ist die Hoffnung –
Theater Ingolstadt
Potenzialräume

Zunächst sind da mal die Festungsanlagen, die als Relikt aus einer längst vergangenen Zeit vor sich hin schlafen. (LaLeLu, nur der Mann im Mond schaut zu – IngGOLDcity III).

Leerstand – Le(h)rstand
Aber auch direkt in der Innenstadt gibt es Potenzialräume. Viele meiner Gesprächspartner bedauern die Abwanderung des Einzelhandels und die aktuelle Situation in der Fußgängerzone. Der Gedanke, diese vor allem durch Events neu zu beleben, ist aber zu kurz gedacht. Die leer stehenden Erdgeschosse könnte man zum Beispiel in Form von Repair-Cafés wiederbeleben. Die Idee dabei ist, dass Bürger hier kaputte Gegenstände wieder reparieren können. Vor Ort gibt es diesbezüglich das nötige Werkzeug und Know-How. Der Gedanke der Nachhaltigkeit steht dabei im Vordergrund. Gemeinsam werden alte oder kaputte Gegenstände wieder auf Vordermann gebracht, um die Umwelt und nicht zuletzt den Geldbeutel zu entlasten. Ganz nebenbei gibt es einen neuen Treffpunkt für gemeinsames Arbeiten und Austauschen. Ähnliches gilt für Werkstätten. Beispielsweise Restaurationswerkstätten, in welchen vor den Augen der Passanten Möbel bearbeitet, verschönert und ausgestellt werden, haben Ausstrahlungskraft. Das muss nicht ausschließlich hinter verschlossener Scheibe stattfinden, sondern kann in den Sommermonaten sozusagen auf der Straße passieren. Die fertigen Möbel hätten so die ultimative Präsentationsplattform. Zusätzlich könnten Restaurationskurse und Vorträge zu ähnlichen Themen stattfinden.

Leerstand Fußgängerzone Ingolstadt

 

 

 

 

Eine weitere Option wären Coworking Spaces. Einer Vielzahl von Arbeitnehmern bietet sich die Möglichkeit, auch von zu Hause im Homeoffice zu arbeiten. Einige bemängeln allerdings, dass sie zu Hause nicht wirklich produktiv sein können und dass sie keinen Spaß an der Arbeit haben, wenn sie so ganz alleine daheim vor sich hinarbeiten. Auch freiberuflich Tätige und kleine Startups, die sich noch kein eigenes Büro leisten können, könnten in einem Coworking Büro individuell Schreibtische oder Bereiche anmieten. Die technische Ausstattung wie Drucker, Internetanschlüsse, Beamer, Telefon et cetera sind gegeben und stehen dem Mieter zur Verfügung. Vorzugsweise findet das in großräumigen Geschossen statt, die die Möglichkeit bieten, viele Arbeitsplätze großzügig unterzubringen. Die ehemalige Buchhandlung Ganghofer in der Donaustraße wäre zum Beispiel ein guter Ort für einen Coworking Space. Im Vordergrund steht auch hier der Austausch zwischen Disziplinen und Professionen, die im Arbeitsalltag so nie aufeinandertreffen würden und sich im besten Falle gegenseitig bestärken können. Außerdem können die Räumlichkeiten auch für Konferenzen oder Meetings zur Verfügung gestellt werden. Ausschmücken kann man das Ganze noch durch eine Kooperation mit ansässiger Gastronomie, die für die Coworker ein Catering bereitstellt oder auch durch eine Snack-Bar mit regionalen Produkten oder einer Cafézeile und, und, und. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Ehemaliger Ganghofer Ingolstadtcoworking http://images.computerwoche.de/images/computerwoche/bdb/1876718/522x294.jpg

 

 

 


Die beiden neuen Pop-Up-Stores wham und LOCAL GOODS dürfen bei diese Aufzählung nicht fehlen. Ja, genau das! Sowas braucht es in der Innenstadt! Flexible Konzepte, gemischte Konzepte, motivierte Leute, die Bock haben, was Eigenes auf die Beine zu stellen und mutig sind, das durchzuziehen!

Dallgwigk
In der Vorstellung soll das Gießereigelände am Neuen Schloss die Verlängerung der Innenstadt darstellen. Fragt sich nur, inwieweit die jetzigen und geplanten Nutzungen das Areal auch abends beleben. Viel Raum für Unerwartetes gibt es nicht. Der Kavalier Dallwigk bietet dafür die einzig verbleibende Möglichkeit, da dafür noch keine bestimmte Nutzung beschlossen wurde. Da es sich bei dem Gebäude ebenfalls um ein Denkmal aus der Militärvergangenheit handelt, ist der Vorschlag ähnlich den vorangegangen: Den Bürgern zugänglich machen. Erst mal nicht reglementieren, sondern zulassen. Konzerte, Lesungen, Partys, Flohmärkte … Vor allem oben im Turm wäre eine alternative Nutzung optimal, denn in Ingolstadt gibt es keine frei zugänglichen Hochpunkte. Keine Rooftop-Bars oder Locations in oberen Geschossen. Alles, was Lärm macht, wie die Clubs der Stadt, wird unter die Erde verbannt.

Kavalier Dallwigk IngolstadtKavalier Dallwigk IngolstadtKörnermagazin
Ebenfalls Potenzial hat das schon einmal erwähnte Körnermagazin.
Das rund 100 Jahre alte Gebäude mit der Betonständer-Bauweise könnte wieder ein Ort für die Kreativwirtschaft werden. In den vergangenen Jahren fanden Künstler, Musiker und Agenturen Raum für Ateliers, Arbeits- und Proberäume für Kreatives und Innovatives. Ohne viel Komfort und schicke Räume konnte der Kreativität freier Raum gelassen werden, in dem sich jeder sein Reich schaffen konnte, wie es für seine Vorstellungen und Zwecke dienlich war. Die Gründer des Design-Büros xhoch4, die als Pioniere der Kreativwirtschaft in Ingolstadt gelten, bauten sich hier ihr Fundament auf und wurden bekannt – mittlerweile sind sie nach München abgewandert. Auch die international bekannte Band Slut fand hier eine Heimat für ihre Musik. Die Bauweise und das Erscheinungsbild des Körnermagazins sprechen zudem eine für Ingolstadt einzigartige Architektursprache und sind bestimmt erhaltenswertes Baukulturgut des vergangenen Jahrhunderts. Außerdem gibt es kaum undefinierte Orte im Stadtgefüge, die wie das Körnermagazin zu Szeneorten mit eigener Identität und zu Nischen verschiedenster Nutzergruppen werden könnten. Und wenn man bedenkt, dass ein paar hundert Meter weiter am Gießereigelände gerade ein modernes, städtebauliches Statement in Form eines Kongresshotels, der Erweiterung der Technischen Hochschule und die neue Akademie von Audi entsteht, erhält ein historisch gewachsenes, kulturell geprägtes Pendant doch noch eine andere Gewichtung.
Werkstätten könnten dort entstehen, in die man sich kurzfristig einmieten kann, ohne an einen Mietvertrag gebunden zu sein. Vor allem für die Bewohner der Innenstadt, die keinen Geräteschuppen oder eine Garage zur Verfügung haben, in der man schnell basteln oder sägen kann, wäre das eine gute Sache. Räume und Werkzeuge könnten gegen Pfand zur Verfügung gestellt oder vermietet werden, so dass man auch den Bewohnern die Möglichkeit geben kann, selbst kreativ zu werden. So entstünde ganz automatisch ein neuer Treffpunkt und auch der Austausch zwischen den Bürgern würde angeregt.
Auch für die Künstler ist die innenstadtnahe Möglichkeit, ihrer Kunst nachzugehen, perfekt. Außerdem bietet die Größe des Gebäudes die Option, gemeinsam mit vielen unterschiedlichen Künstlern zu arbeiten und verschiedenste Künstlerräume mit unterschiedlichen Nutzungsanforderungen unterzubringen. Die Geschosse sind durch die besondere Bauweise flexibel abtrennbar und man könnte von Stockwerk zu Stockwerk oder auch innerhalb einer Etage variieren zwischen Ausstellungsräumen, Bandräumen, Ateliers, Handwerksbetrieben, Museen oder auch Ladenzeilen. Der komplette Gebäudekomplex könnte so zu einem pulsierenden Ort werden, ein lebendiges Zentrum, das für alle zugänglich ist und vor allem den Bewohnern aus der Innenstadt ein zweites Wohnzimmer beziehungsweise eine Werkstatt bietet, die so fast keiner hat, der nicht auf die Garage der Eltern mit Einfamilienhaus im Speckgürtel zurückgreifen kann.Körnermagazin Ingolstadt

Das war viiiiel Input. Und auch nicht alles. Ergänzungen sind erwünscht! Es kommt Bewegung in die Sache. Langsam, aber sie kommt. Aber Ingolstadt ist trotzdem noch viel zu weit entfernt von einer pulsierenden, vielfältigen Großstadt. Sorry – not sorry, das muss und darf gesagt werden. Aber aktiv von der Bevölkerung was getan werden, ist auch erlaubt.

InGOLDcity VI – diggin‘ for gold

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9 Gedanken zu „InGOLDcity VI – diggin‘ for gold

  1. petra kleine

    Gefällt mir sehr gut der Beitrag! Fasst einige hotspots zusammen, die ich selbst auch seit einiger Zeit immer wieder einspiele ins städtische Denken und Entscheiden – als Worte ( coworking space, pop up shop, kreativwirtschaft, halle 8, dallwigk, donau und und …
    Lese euren blog ausgesprochen gern, auch die städtebaulichen Beiträge.
    Dies als kleiner Zwischenruf und in der Hoffnung, dass ihr bitte unbedingt am Ball bleibt!

    Beste Grüße
    petra kleine
    stadträtin und k10net.de
    ps. hier mal was aus 2010 http://www.donaukurier.de/lokales/ingolstadt/Ingolstadt-Klar-ist-nur-Alles-ist-offen;art599,2340099

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