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Veranstaltungstipp: „Wem gehört die Stadt?“ meets „Salz & Suppe“

Auf ins Café Babel heißt es am morgigen Dienstag, den 1. März 2016:

Ab 19 Uhr wird der Film „Wem gehört die Stadt?“ von Anna Ditges gezeigt, den wir euch hier bereits vorgestellt haben. (Aber gute Filme darf man bekanntlich mehrmals anschauen!) Im Anschluss daran, laden die Initiatoren des Stuttgarter Beteiligungsprojektes Salz & Suppe zur Diskussion ein.

Abgesehen davon ist das Café Babel, Veranstaltung hin oder her, generell immer einen Besuch wert!!!

3. Platz beim PULS Hackday!! StadtRaumLeben und Stadtmomente am Stizzel

Winning Team Stadtmomente: Tobias Lakemann-Grömcke, Cristina Morales delaCruz, Tom Von Der Isar, Julia Seiler, Sophie OrtmeierUnglaublich fette Sache: Der erste Hackathon für 1/2 StadtRaumLeben und gleich wird eine Idee zum Thema Stadt und Orte, die augmented-reality-technisch mit Momenten gefüllt werden, mit dem 3. Preis ausgezeichnet. Mega!! So stolz auf unser Bebi!
Das Thema Orte in der Stadt, neue Perspektiven auf Räume und Identifikation mit seiner Stadt spielt eine mega wichtige Rolle und wird zukünftig weiterentwickelt werden!!

Fettes Merci an das geile Team von PULS, den Bayerischen Rundfunk, TJ, Tom von der Isar, Cristina, Sophie und Sandra!! Big up!

Salz & Suppe – Stuttgart im Dialog

Das Leben in Stuttgart ist vielseitig. Menschen verschiedenster Herkunft und aus verschiedenen Stadtteilen die jung oder alt sind, viel oder wenig verdienen und ganz unterschiedliche Berufe ausüben, prägen das Gesicht von Stuttgart. Das Projekt Salz & Suppe möchte diese Vielseitigkeit an einen Esstisch zusammen bringen. Weiterlesen

Wir holen uns die Stadt zurück

Letzten Donnerstag waren wir im Kulturzentrum Merlin im Stuttgarter Westen und haben gespannt der Lesung und Podiumsdiskussion „Texte für die Ewigkeit – Wir holen uns die Stadt zurück“ gelauscht. Weiterlesen

Ins Offene! Von Träumen und Visionen

Ach, was war das doch für ein magischer Abend letzten Samstag!? Das Theater Ingolstadt hat ja bereits angekündigt, dass es mal wieder ein großes Spektakel zur Spielzeiteröffnung geben soll, aber der fulminante Stadtspaziergang hat alle Erwartungen übertroffen!

Es ist kurz vor acht, Meetingpoint Donaustrand. Wir und 100te andere nähern sich dem Geschehen und bereits auf dem Weg dort hin erkennen wir die stimmungsvolle Uferbeleuchtung. Alles ist in warmes Licht getaucht und im Zusammenspiel mit der Abenddämmerung entsteht eine wahnsinnig magische und anrührende Atmosphäre. Man möchte einfach nur stehen und staunen. Aber es gibt ja noch so viel mehr zu sehen!! Also leider nichts mit lange Verweilen, sondern auf ins Getümmel! Weiterlesen

Mein Raum ist Musik

Wie wir euch letzte Woche schon erzählt haben, fanden die Endpräsis im Studienfach Stadt und Raum – Urbane Refugien für den zeitgenössischen Stadtmenschen statt.

Antonia Glaß und Andreas Janecky, ebenfalls Masterstudenten im Studiengang Stadtplanung, haben ein grandioses Video zum Thema Musik und Raum gemacht. Sie zeigen uns, dass Räume, auch öffentliche Räume, durch Musik unterschiedlich wahrgenommen werden. Die Art der Musik erzeugt bestimmte Emotionen und beeinflusst die Raumwahrnehmung. Musik schafft Raum, wo augenscheinlich erst mal keiner ist. Wir können durch unsere Lieblingsmusik selbst in der überfüllten Fußgängerzone die Umgebung ausblenden und ein kleines Plätzchen für uns kreieren, in dem nur wir sind und das nur uns gehört.

Außerdem zeigt das Video ein kleines Stückchen Stuttgart und seine Menschen…

Schaut und hört es euch an, es lohnt sich!

Erste Liebe Stuttgart

Weil es am Samstag auf dem Hip Hop Open in Stuttgart so toll war, spulen wir zum Wochenbeginn einfach nochmal zurück und lassen die Musik weiter laufen. Für euch gibt es aber natürlich nicht einfach irgendeinen Song, sondern ein Lied über die Stadt. Und zwar Max Herres „Erste Liebe“. Wer dachte, das Lied sei nur seiner Frau Joy Denalane gewidmet, hat sich getäuscht. Es ist nämlich eine Hymne an seine Heimatstadt Stuttgart.

Aber hört selbst:

Hier noch ein kleiner Auszug aus dem Songtext:

Ich zog dreimal im Westen um, und zurück zu Mama. 
Dann in zwei Zimmer mit Terrasse mit der Cass von Anna. 
Da kam ne Queen aus Berlin, damn, ich musst mich verlieben. 
Und ehe ein halbes Jahr verging, wurd‘ sie von mir schwanger. 
Mein erster Sohn wurd‘ geboren, und es war eng für uns vier. 
Ich wär wirklich gern geblieben, ‚türlich häng ich an dir. 
Dass wir beide uns mal trennen, woher konnt ich’s wissen 
Nur, ’ne Beziehung leben, heißt auch dealen mit Kompromissen. 
Ich musste gehen und sie ist ein gebranntes Kind. 
Nur dass viele, die gegangen sind, 
nicht verstehen können, was ich an ihr find. 
Klar gab’s auch ’ne Zeit, da waren wir nicht mehr tight. 
Sie wollt mich kontrollieren, in ihrem Wahn nach Sicherheit. 
Und ja, sie fährt einen Benz, wirkt oft dekadent. 
Doch zeigt sie ein anderes Gesicht, wenn man sie besser kennt. 
Egal was kommt, ist doch klar, dass ich die represent 
Erste Liebe, im Herz bleib ich Stuggi-Resident.

Was ist Stadt? – Teil II

„Die Stadt ist der Ort, an dem Fremde wohnen… In der Stadt sind fremde Gesichter das Normale, nur die vertrauten fallen auf. Auf dem Dorf ist es umgekehrt. Auf den Straßen einer Stadt bewegt sich jeder, auch der Einheimische, als ein Fremder unter Fremden“

(Walter Siebel)

Schwirbel schwirbelt durch die Stadt

Dürfen wir vorstellen? Das ist Schwirbel:

Schwirbel

http://www.extraprimagood.de/wp-content/uploads/2013/08/swept-away.jpg

Der Schwirbel dürfte den Ingolstädter Lesern unter euch schon vertraut sein. Das kleine Männchen findet sich hier und dort in der City verteilt und erzählt uns seine Geschichte über den Stadtraum und wie er ihn sieht. Weiterlesen