von Ingolstadt zu InGOLDcity – 6. Loslassen

Der schwierigste Punkt für Politik und Planungshoheit wird vermutlich das Loslassen sein. Es muss nicht immer alles gesteuert und von oben herab geplant werden. Es müssen keine Angebote geschaffen, sondern Freiraum gegeben werden, um Nährboden für Nischenkultur entstehen zu lassen. Das setzt voraus, verstanden zu haben, wie Nischenkultur und Kreativwirtschaft funktionieren und welche Voraussetzungen gegeben sein müssen, um sie zu
halten und zu etablieren. Im Wesentlichen sind das eben Freiraum, Freiheit, reizvolle und bezahlbare Orte für diese Akteure. Hinzu kommt, Kompetenzen an andere abzugeben. Reflektieren, großräumig denken und weitsichtig agieren sind dabei Schlagworte, die in Ingolstadt noch nicht gelebt werden. Es geht – wie so oft in der Kommunalpolitik allgemein – zu sehr um Machtverhältnisse, Abhängigkeiten, Äußerlichkeiten und das öffentliche Ordentlich-und-Sauber Image.

Schritt 6 von Ingolstadt zu InGOLDcity

 

InGOLDcity I   InGOLDcity II    InGOLDcity III     InGOLDcity IV     InGOLDcity V    InGOLDcity VI InGOLDcity VII  InGOLDcity VIII

von Ingolstadt zu InGOLDcity – 1. Eigenes Profil entwickeln

von Ingolstadt zu InGOLDcity – 2. Netzwerke bilden

von Ingolstadt zu InGOLCcity – 3. Teufelskreis Techniker-Stadt durchbrechen

von Ingolstadt zu InGOLDcity – 4. Förderung

von Ingolstadt zu InGOLDcity – 5. Mutig sein

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